Klima & Boden
Wo unsere Weine geboren werden – PANNONIEN. PERFEKT.

Waren Sie schon einmal am Neusiedlersee? Nein?
Dann stellen Sie sich Folgendes vor:
Eine warme Brise streicht über Ihre Haut. Nicht im Sommer.
Im April.
Die ersten Sonnenstrahlen haben Kraft – so viel, dass unsere Mandelbäume schon im Februar/März rosa blühen. (Kein Witz – darum gibt es sie fast nur hier.)
Sie sitzen im Schatten einer Laube, hören das Rascheln der Schilfgürtel, Segelboote tanzen über das Wasser, ein Glas Wein in der Hand – frisch, saftig, lebendig – und Sie denken sich: „So schmeckt Pannonien.“

Eine Landschaft mit Geschichte
Die Alpen haben unser Land aufgewölbt, Wasser und Zeit haben es geformt.
Kein massiver Fels. Keine starre Struktur. Sondern Schicht für Schicht: Sand. Lehm. Kalk. Muschelkalk. Löss. Sedimente. Alles, was unterwegs war, ist bei uns geblieben. Ein geologisches Best-Of.
Unser Boden ist kein Zufall. Er ist ein Geschenk. Fruchtbar wie ein Versprechen. Er trägt Gemüse, Früchte, Getreide – und vor allem: Wein.

Der See als Motor

Der Neusiedlersee ist unser heimlicher Winemaker. Ein riesiger Wärmespeicher. Ein Klima-Magier. Ein Taktgeber für rund 250 Vegetationstage im Jahr.
Er schenkt Wärme in der Nacht. Er schenkt Feuchtigkeit am Morgen. Er schenkt unseren Reben Zeit, Trauben zu werden. Und wo Reben Zeit bekommen, bekommen Weine Charakter.
Wenn ich am Ungerberg sitze, sehe ich ihn von oben – das Glitzern des Wassers, die Segelboote, die Straße aus Licht. Und ich denke: „Ich habe die schönste Arbeit der Welt.“
Sie müssen nur probieren. Dann schmecken Sie die Sonne. Die Böden. Die Brise vom See. Die Mandeln. Die Geschichte.
Denn wir arbeiten biologisch. Wir pflegen unsere Reben. Wir verarbeiten gesunde Biotrauben. Und im Keller lassen wir weg, was nicht nötig ist. (Die Natur liefert – wir stören nicht.)
Das Ergebnis? Weine, die nach Herkunft schmecken. Nicht nach Technik. Weine, die nicht laut „Bio“ schreien – sondern einfach nach Pannonien klingen.





